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Apple’s große Black Friday Aktion!

Mario Ulm | 24. November 2009 | 22:13

Apple veranstaltet wie letztes Jahr auch heuer wieder am Black Friday (Anm.: Freitag nach Thanksgiving in den USA; Beginn der Weihnachtseinkaufssaison) eine große Rabatt-Aktion im Apple Online Store (http://www.apple.at). Bin gespannt was uns da erwartet! Meine Kreditkarten hab ich zur Sicherheit schon mal sperren lassen ;-)

Link zur Promotionaktion:
http://store.apple.com/at/browse/campaigns/black_friday_teaser

Kauft schön brav ein
euer Mario

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Unterschied zwischen geotagging, geocaching und geodashing?

Mario Ulm | 22. November 2009 | 21:34

Es schwirren schier Unmengen an Fachbegriffen im Internet. Doch wissen wir auch deren Bedeutung?

Augenscheinlich wird diese Unwissenheit bei den Begriffen geotagging, geocaching und geodashing. Viele Leute verwenden diese Begriffe synonym. Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich wirklich? Hierzu eine kleine Begriffs-Recherche.

geotagging (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Georeferenzierung)
Beim Geotagging wird ein raumbezogener Datensatz (z.B. ein Bild, ein Website, ein Artikel) mit einer Koordinate versehen. Die Koordinate wird als Tag, Attribut bzw. Metainformation beigefügt. Sie ermöglicht die räumliche Einordnung der Information. Die Daten lassen sich so zum Beispiel in einer digitalen Karte (wie z.B. Google Earth) an der richtigen Stelle platzieren. Im Internet haben sich hierfür die Begriffe Geotagging und Geocoding verbreitet. Das beigefügte Attribut wird entsprechend Geotag oder Geocode genannt. Beim Zuweisen von Koordinaten zu digitalen Bildern spricht man auch vom Geo-Imaging. Mit der Georeferenzierung von Wikipediaartikeln beschäftigt sich das WikiProjekt Georeferenzierung.

geocaching (Quelle: de.wikipedia.org/geocaching)
Geocaching (von griechisch γη, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“ (gesprochen: ['dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ], in Deutschland zumeist ['geːokɛʃɪŋ])), auch GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Auch die Suche ohne GPS-Empfänger ist mittels genauen Kartenmaterials möglich.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.

geodashing (Quelle: de.wikipedia.org/geodashing)
Geodashing ist ein Sport, den die Spieler mit GPS-Empfängern spielen. Die gesamte Erde ist dabei Spielfeld. Ziel ist es, so viele zufällig ausgewählte Zielpunkte (so genannte dashpoints) wie möglich in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. Gewonnen hat das Team mit den meisten besuchten Zielen.
Das Spiel wurde das erste Mal im Juni 2001 gespielt und dauerte zwei Monate. Seitdem ist die Länge eines Durchgangs auf einen Monat festgelegt. Dies unterscheidet das Spiel vom Geocaching. Durch die Tatsache, dass jeder Punkt nur einen Monat existiert, ist die Anzahl der Leute, die einen Punkt besuchen, begrenzt. Außerdem wird am dashpoint nichts getauscht oder hinterlassen.
Die Spieler machen oft Bilder von den dashpoints und veröffentlichen sie im Internet.

Zusammenfassung
Die Möglichkeit Einträge auf Twitter, Wikipedia und diverse Artikeln bzw. Bilder geografisch zu “beschlagworten” wird als geotagging bezeichnet. Geotagging ist allerdings nur ein Teilpunkt unter dem großen Bereich der Georeferenzierung. Geocaching und geodashing sind Spiele, die sich im wesentlichen nur in der Spieldauer und der Spielart unterscheiden.
Im Zuge meiner Recherche bin ich noch auf den Begriff geotargeting (Synonyme: geolocation, geolocating) gestoßen. Dieser Begriff beschreibt die Möglichkeit einer IP-Adresse, Mac-Adresse oder IPTC/XMP die geografische Herkunft zuordnen zu können.

Vor lauter geo bin ich jetzt ein bissal verwirrt. Hoffe ich hab dafür euch ein wenig Klarheit über die vielen geo-Begriffe bringen können. Wem weitere geo-Begriffe einfallen, schreibe mir bitte diese als Kommentar.

euer Mario

Weitere Quellenangaben:
Georeferenzierung
http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=760
Bollmann; Koch: Lexikon der Kartographie und Geomatik. ISBN 3827416728
http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=803

Weblinks
Geodashing
http://geodashing.gpsgames.org/
Geotargeting
GEO Geolocation Service: ermittelt die IP Adresse und stellt den Standort auf der Karte dar

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geocaching, geodashing, geotagging, geotargeting, Web 2.0/3.0, wikipedia
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Workshop Web 2.0/3.0

Mario Ulm | 22. November 2009 | 20:44

Nähere Informationen zu meinem Workshop Web 2.0/3.0 am 14. Dezember 2009 für die KJ Wien.

Workshop Web 2.0/3.0

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Ein Nachmittag voller Plugins

Mario Ulm | 22. November 2009 | 20:26

Was macht ein Programmierer an einem Sonntag-Nachmittag? Richtig – programmieren.
So auch heute habe ich mich mit diversen Plugins von und für WordPress beschäftigt.
Hier einige der sinnvollsten Plugins, die ich für diesen Blog verwende:

WPtouch iPhone Theme – zur Plugin-Seite
Dieses Plugin gibt den Weblog in einer entsprechend schönen Form für diversen Smartphones wie iPhone, Google Android, Blackbery Storm, uvm. aus. Leider habe ich noch keine deutsche Übersetzung der Themes gefunden. Wenn möglich hilfreiche Tipps als Kommentare ;-)

Exclude Pages from Navigation – zur Plugin-Seite
Macht nicht viel, doch das was es macht ist wichtig. Ermöglicht das Entfernen von Seiten aus der Navigations-Leiste – sehr hilfreich.

Google XML Sitemap – zur Plugin-Seite
Erstellt eine sitemap.xml-Datei für diverse Suchmaschinen wie Google, Bing, Ask oder Yahoo. Damit kann ein Weblog noch besser gefunden werden und die Suchmaschinen-Ergebnisse werden exakter. Sehr hilfreich sind in diesem Zusammenhang auch Google’s Webmaster-Tools (http://www.google.com/webmasters).

Twitter Tools – zur Plugin-Seite
Diese nette Plugin-Sammlung bietet viele Möglichkeiten zur Integration von Twitter in WordPress beziehungsweise zur Verknüpfung von WordPress-Einträgen mit Twitter. Nettes Feature: täglicher automatischer Blog-Eintrag mit den Tweets vom Tag.

Latest MobileMe Photos – zur Plugin-Seite
Für mich als Apple-Fan ein besonders Schmankerl. Mit diesem Plugin können die letzten veröffentlichen Fotos aus dem öffentlichen MobileMe-Ordner als Widget auf einer WordPress-Seite eingeblendet werden. Großartig!

Bei Gelegenheit werde ich eine weitere Plugins-Auflistung für WordPress schreiben.

euer Mario

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Neue Webadresse für meinen Blog

Mario Ulm | 20. November 2009 | 03:11

Ab sofort ist dieser Blog unter blog.marioulm.com erreichbar. Da ich jetzt WordPress auf meinem eigenen Server im Betrieb habe, wurde diese Änderung notwendig. Ich bitte um Verständnis.

Euer Mario

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eventim.de – Ticket-Chaos im Internet

Mario Ulm | 19. November 2009 | 02:46

Nun ein Erfahrungsbericht über ein sehr großes Ärgernis bei einem deutschen Ticketshop:

Ich bin einer der Betroffenen, die das Ticketchaos rund um das Konzert von U2 am 30. August 2010 im Ernst-Happel-Stadion in Wien bei eventim.de hautnah miterlebt haben.

Rückblick: Am 03. 10. 2009 startete um 9 Uhr pünktlich der Ticketverkauf auf oeticket.com. Nach einigen erfolglosen Einloggversuchen, kam ich auf die Weiterleitungsseite und mir wurde bewusst, dass ich meine Karten bei einer deutschen Firma bestellen muss – bei eventim.de. Soweit so gut, das sollte ja kein Problem darstellen. War so im Vorfeld seitens oeticket.com nicht entsprechend kommuniziert. Bei großen Konzerten ist diese Vorgehensweise aber nicht unüblich.

Schon nach wenigen Minuten wurde mir aber bewusst, dass der/die eventim.de-Server maßlos mit den Bestell-Anfragen überfordert sind. Als ich dann endlich 4 Karten in meinem Warenkorb hineingebracht habe, wollte ich schleunigst den Bestellvorgang beenden. Doch die Hoffnung nach rascher Beendigung der Ticketbestellung wurde schon nach dem ersten Weiter-Klick vernichtet. Tickets verbleiben 20 Minuten im Warenkorb. Leider war nach 18 Minuten noch nicht mal der 2. Schritt des Bestell-Abschlusses geladen und so musste ich leidvoll miterleben, wie meine 4 hart erkämpften U2 Karten wieder in den großen Karten-Pool zurückwanderten.

Ein “bisschen” angefressen, versuchte ich mein Glück ein weiteres Mal und siehe da die Performance stieg ein kleinwenig zur Perfektion. Nach !! 1 1/2 !! Stunden Dauerwebshopping und wenig Hoffnung, schaffte ich die Bestellung abzuschließen und 4 U2 Karten mein Eigen zu nennen. 41,50 € pro Stück und 9,90 € für Porto (DHL Euro-Express) nach Österreich.

Glücklich und froh über die Karten freute ich mich schon auf die rasche Lieferung durch den DHL Euro-Express Service.
Nach ca. 2 Wochen wurde ich leicht unruhig und fragte mich, wo denn meine Karten abgeblieben sind. In den Medien konnte ich verfolgen, dass es ein totales Chaos rund um die U2 Kartenbestellung gegeben hat. Ich rief bei DHL Österreich an und fragte nach meinen Karten. Ich ließ mir einen Abhol-Termin von einer durchwegs freundlich wirkenden Frau von DHL geben. Am darauf folgenden Tag fuhr ich mit meinem Auto zur Auslieferungszentrale in den 11. und wurde dort ziemlich überrascht.
DHL Österreich konnte den Ansturm an Bestellungen bzw. an Auslieferungen an Kunden nicht Folgeleisten und so musste DHL die Karten an die Post AG übergeben. Also keine Karten für mich. Warum vereinbart eine DHL Mitarbeiterin einen Tag vorher einen Termin mit mir und muss bereits um das Auslieferungsdebakel bescheid wissen? Unnötige Kilometer mit dem Auto und reine Zeitverschwendung = Ärgernis.

Nach geschätzten 1 1/2 Wochen – ich wollte dann nicht mehr die Tage zählen – kamen meine Karten per Einschreiben zu mir nach Hause geliefert.
Eine kurze Entschuldigungsmail von eventim.de bezüglich Auslieferungspanne konnte mich nicht wirklich glücklicher stimmen.
Der Gipfel kam beim Öffnen des Ticketkuverts. Auf den Tickets stand der Preis von 39,50 € und nicht der bezahlte Betrag von 41,50 €. Mal abgesehen von 9,90 € für eine Express-Zustellung mit DHL, die nicht erfolgt ist und ca. 4 Wochen Zustellzeit ergibt das eine Differenz von + 2 € / Karte – insgesamt 8 €.

Ich werde mir in Zukunft 3 mal überlegen ob ich bei eventim.de Tickets bestellen werde. Lange Wartezeiten, falsche Abrechnung und kein Entgegenkommen bezüglich Rückerstattung der zusätzlichen Versandkosten durch DHL. Ich behalte mir rechtliche Schritte gegen eventim.de vor und habe mir dementsprechend bereits Rechtsauskunft eingeholt.

euer Mario

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twick.it – twitter & wikipedia

Mario Ulm | 18. November 2009 | 16:52

(c) twick.it

Auf der Suche nach neuen Web 2.0/3.0 Anwendungen im Internet bin ich auf twick.it gestoßen. Das Konzept dahinter: Benutzer erklären anderen Benutzer mit 140 Zeichen Begriffe in ihrer Sprache. Twick.it ist damit eine – wie ich finde – gelungene Vermischung aus twitter und einer Minimal-Wikipedia. Natürlich funktioniert das ganze Konzept nur, wenn zahlreiche Nutzer daran teilnehmen und viele Begriffe erklären bzw. bewerten.
Nach meinen ersten Test nach dem Begriff Auto ist klar, dass sich die Plattform noch im Aufbau befindet und derzeit sehr wenige Begriffe darin zu finden sind.
Ausprobieren lohnt sich auf alle Fälle!

euer Mario

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Blog wieder beleben!

Mario Ulm | 18. November 2009 | 02:09

Liebe Leute,
ich möchte diesen Blog wieder Leben einhauchen und regelmäßig meine Gedanken zur Internetwelt veröffentlichen. Da ich am 14. Dezember 2009 für die KJ (http://wien.kjweb.at) einen Workshop zum Thema Web 2.0 halten werde, durchstöbere ich derzeit viele Foren, Feeds und Blogs nach Informationen zum Thema.
Also schaut regelmäßig auf meinen Blog. Es wird viele spannende Artikeln zum Lesen geben.

Liebe Grüße
euer Mario

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